Archiv der Kategorie: Fastnacht bei der SG

Flower Power durchzieht Koischbocher Fastnacht

Im blumig geschmückten Vereinsheim der SG Nieder-Kainsbach/Affhöllerbach e.V. eröffnete Sitzungspräsident Jürgen Abraham die rund dreieinhalbstündige Koischbocher Fastnachtsitzung, die in diesem Jahr unter dem Motto „Flower Power“ stattfand. Nach den Danksagungen an die vielen fleißigen Helfer und Organisatoren wurden neben den Narren und Närrinnen die Vereinsvertreter aus Nieder-Kainsbach und Affhöllerbach im vollbesetzten Sportheim mit einem dreifach donnernden „Koischboch Helau, Koischboch Helau, Koischboch Saugut“ begrüßt.

Die Koischbocher Garde (Claudia Pototzki, Pia Ehrhard, Sabine Bahr, Ute Thomasky, Stefanie Rösner und Sonja Uhrmacher) eröffnete das Programm wie gewohnt mit einem tollen Gardetanz, gefolgt von Reinhilde und Lisbeth (Martina Branski, Ulrike Büchner), die Nennenswertes von einem Feuerwehrausflug nach Hamburg und über Probleme von reifenden Frauen zu berichten wussten. Die 4 herrenlosen Hosen (Lucas Kowarsch, Morice Branski, Lucien Abraham und Nico Kowarsch, trainiert von Martina Branski) zeigten bei ihrem Tanz zu „Marmor, Stein und Eisen bricht …“ Ideenreichtum und wurden nicht ohne Zugabe entlassen. Anschließend berichtete unser Stierbocher Fastnachter Ehepaar Werner und Anita Reeg gekonnt über ihr Leben und ließen keinen Punkt ihres Familienlebens außen vor. Mit dieser gelungenen Darbietung endete das erste Drittel.

Zu Beginn des zweiten Drittels ließen zwei Damen durch das Badefenster tief blicken. Als die dritte Dame in die Wanne stieg, war diese im wahrsten Sinne des Wortes voll. Viel Gespür für Witz und Inspiration zeigten bei diesem Auftritt Martina Branski, Anita und Angelo Reeg. Die Zumba Gruppe vom KSV Wallbach (Tanja Pfeiffer, Eva Maria Arnold, Hans Koch, Silvia Kern, Saskia Nürnberger, Susi Kabel, Nele Eimann, Anja Kühnl-Göller, Patricia Eimann und Paula Göller) setzte das Programm mit einer gekonnten Tanzeinlage und tollen Kostümen zur Rocky Horror Picture Show fort. Mit Zirkus Halligalli setzte die Koischbocher Kerbjugend (Jonas Bock, Leon Schäfer, Mario Branski, Alina Reeg, Lisa Krämer, Daniel Loick, Linda Sior, Madeleine Kredel, Martin Weber, Tim Trautmann, Marius Matuschkewitz, Michelle Thömmes, Tina Trautmann, Christian Neff, Nils Mäser, Florian Ramge, Björn Bock, Yannik Wolf, Nico Müller, Morice Branski, Lucien Abraham, Olga Solovyowa, Jochen Ehrhard, Hendrik Uhrmacher und Moritz Ehrhard) einen weiteren Höhepunkt im Programmablauf. Gekonnt witzig, mit Sketcheinlagen, viel Fantasie, Tanzeinlagen und Filmbeiträgen wurden neben den diversen TV-Castingshows auch der Brückenbau zu Kainsbach parodiert. Den Abschluss des zweiten Drittel bildeten die Wild Crashers vom TV 08 Wersau. Die Jazztanzgruppe (Shirin Dudek, Sarah Dyziek, Jennifer Kohlbacher, Jessica Lortz, Irina Ohlenburg und Christina Daum) führte eine sehenswerte Tanzeinlage in „lazy-verruchten“ Kostümen vor und durfte nicht ohne Zugabe von der Bühne, bevor es zum Pausengetränk in die Bar ging.

Das Koischbocher Showtanzballett Ladykracher (Pia Ehrhard, Claudia Pototzki, Sabine Bahr, Erika Wild, Sonja Molter, Ute Thomasky und Sonja Uhrmacher) rockten danach zu einem Sommer-Sonne-Musikmix. Durch die Gute-Laune-Musik brachten Sie den ganzen Saal zum Mitklatschen und ernteten viel Applaus. Als „Zwoo Klatschweiber“ berichteten Martina Branski und Anita Reeg sodann über das „ach so alltägliche Eheleben“, einen Ausflug nach Hamburg und lästerten dabei wie immer gekonnt schnippisch über die Männer. Vor dem letzten Programmpunkt würdigte die SG die Leistungen von Martina Branski, Ute Blumenschein-Höpfner, Ursula Lannert, Pia Ehrhard, Iris Abraham und Anita Reeg für die Koischbocher Fastnacht. Den traditionellen Abschluss bildete das Männerballett der SG mit Angelo Reeg, Steffen Klinger, Patrick Hofmann, Björn Kabel und Simon Adelberger, unter der Leitung von Nina Lannert. Nach dem Einmarsch folgte ein Hitmix, zu denen die Jungs abrockten. Nach einer Danksagung von Steffen Klinger an Nina Lannert gaben die Jungs ihre vielfach geforderte Zugabe zu Hullapalu; hier kamen vor allem die weiblichen Zuschauer voll auf ihre Kosten.

Mit dem Finale, bei dem alle Akteure nochmals die Bühne betraten, wurde wieder eine erfolgreiche Koischbocher Fastnachtsveranstaltung beendet. Sitzungspräsident Jürgen Abraham bedankte sich nochmals bei allen Helfern, Akteuren und beim Publikum für den gelungenen Abend. Den musikalischen Rahmen und den Schlusspunkt setzten Jochen Ehrhard und Lucien Abraham mit Unterstützung von Oliver Trautmann Sie spielten Rock und Discoklänge zum Tanz im Saal und in der Bar.

Der Vorstand der SG bedankt sich bei allen Aktiven und Helfern vor und hinter der Bühne, insbesondere bei Hans Schöps, Rene und Reinhard Lannert, bei der Kerbjugend um Jochen Erhard sowie dem Organisationsteam. Sie alle haben wieder maßgeblich zu diesem äußerst gelungenen Abend beigetragen. Ihnen Allen ein dreifach „Koischboch Helau, Koischboch Helau, Koischboch Saugut“.

Hier sind einige Bilder der Sitzung:

„Koischboch Helau, Koischboch Helau, Koischboch Saugut“

Im bunt geschmückten Vereinsheim feierten gutgelaunte Närrinnen und Narrhalesen zusammen mit der SG bei einem dreieinhalbstündigen Programm die „Koischbocher Fastnacht“.

Der Tradition entsprechend eröffnete Sitzungspräsident Jürgen Abraham die Fastnachtsitzung der SG mit einem dreifach donnernden „Koischboch Helau, Koischboch Helau, Koischboch Saugut“ und begrüßte Gäste sowie Vereinsvertreter aus Nieder-Kainsbach und Affhöllerbach, um dann der „Koischbocher Garde“, bestehend aus Claudia Pototzki, Pia Ehrhard, Sabine Bahr, Ute Thomasky, Stefanie Rösner und Sonja Uhrmacher, die Bühne zu überlassen.

Fastnachter Werner Reeg läutete traditionell mit dem zweiten Programmpunkt den Reigen der Redner ein. Als Feuerwehrmann nahm er das anscheinend marode Sportheim mit spitzer Zunge genauer unter die Lupe. Nicht ohne eine Zugabe wurden danach die „Vier Mafiosi“ (Lucas Kowarsch, Morice Branski, Lucien Abraham und Nico Kowarsch), trainiert von Martina Branski entlassen. Mit tollen Kostümen von Liselotte Daum, die unter Schwarzlicht leuchteten, tanzten die Vier zu einem Mix aus Musik von Michael Jackson, der Muppets-Show und ACDC. „Zwo Affhöllerbocher“ (Thomas Janitschek und Martin Weber) setzten das Programm mit einer amüsanten Rede fort. Mit süffisant anzüglichen Sprüchen begeisterten sie das Publikum mit ihren Erfahrungen aus dem vergangenen Urlaub. „No Future“ (Martina Branski, Werner Reeg, Anita Reeg, Angelo Reeg und Iris Abraham), die dem närrischen Publikum die zu erwartenden Sparmaßnahmen im Altersheim mit gekonnter Mimik und Witz darlegten, hatten die Lacher sodann auf ihrer Seite. Den Abschluss des ersten Drittels bildete die Jazztanzgruppe „Nikitas“ (Julia Trautmann, Annika Wolke, Eva Hanke, Ilenia Di Gangi und Melisande Weimar), die von Birgit Schubert trainiert werden. Zu Musik von „Sexy and I know it“ sowie „Forever together“ tanzten sich die jungen Damen aus Reichelsheim in die Herzen der Koischbocher Narren.

Mit der Tagesschau läutete die Koischbocher Kerbjugend (Jonas Bock, Leon Schäfer, Mario Branski, Alina Reeg, Rahel Papst, Lisa Krämer, Daniel Loick, Jenny Fritsche, Martin Weber, Tim Trautmann, Marius Matuschkiewitz, Michelle Thömmes, Tina Trautmann, Christian Neff, Paula Herschel, Lotte Schäfer, Nils Mäser, Florian Ramge, Björn Bock, Yannik Wolf, Nico Müller, Jochen Ehrhard, Hendrik Uhrmacher und Moritz Ehrhard) das zweite Drittel ein. Witzig, gekonnt, mit Sketcheinlagen, viel Fantasie, Parodie und Filmbeiträgen präsentierten sie neben der Wettervorhersage und Werbeeinblendungen, Nachrichten und Merkwürdigkeiten, wie Kornkreise, rund um unser Dorf. Die „Barracudas“, das Ballett der alten Herren mit Stefan Ripper, Michael Scholl, Roman Lange und Jürgen Eitel (Thomas Götz fehlte verletzungsbedingt), tanzten als „Minions“ und kamen dabei in ihren dicken Kostümen ordentlich ins Schwitzen, bevor sie bei der Zugabe zu „Hulapalu“ von Andreas Gabalier den Närrinnen ordentlich einheizten und dafür tobenden Beifall ernteten. Trainiert wurden sie von Bianca Ripper und Nancy Götz. Am Ende des zweiten Drittels schwebten „Die Zwei“, dargestellt von Martina Branski und Anita Reeg, in sehenswerter Leichtigkeit als Bienen über die Bühne. Die Kostüme für die Beiden schneiderte Liselotte Daum, betreut wurden sie von Ute Blumenschein-Höpfner. Mit tosendem Beifall wurde dieser Auftritt belohnt und nach einer Zugabe ging es anschließend zum zweiten Pausengetränk in die Bar.

Als „Zwoo Klatschweiber“ berichteten Martina Branski und Anita Reeg nach der Pause über die ach so alltäglichen Ereignisse, wie Haushaltsführung und Eheleben, und lästerten dabei gekonnt schnippisch über die Nachbarschaft. Das Koischbocher Showtanzballett „Ladykracher“ (Pia Ehrhard, Claudia Pototzki, Sabine Bahr, Erika Wild, Sonja Molter, Stefanie Rösner, Ute Thomasky und Sonja Uhrmacher) rockten diesmal zur Musik der Rocky Horror Picture Show. Wieder einmal übertrafen sich die Mädels mit einer sehenswerten Tanzeinlage selbst und wurden mit viel Applaus bedacht. Thomas Janitschek setze das Programm mit einer Büttenrede fort. Viele Lacher hatte er auf seiner Seite, als er scharfzüngig, süffisant und ironisch über sein Eheleben berichtete.

Vor dem letzten Programmpunkt würdigte die SG Martina Branski, Ute Blumenschein-Höpfner und Iris Abraham für ihre Verdienste um die Koischbocher Fastnacht.

Den traditionellen Abschluss bildete das Männerballett der SG, bestehend aus Angelo Reeg, Steffen Klinger, Patrick Hofmann, Janis Kepper, Danijel Milic und Simon Adelberger. Nach dem Einmarsch folgte ein Hitmix aus „Crazy“, „Bailando“ und „Danger Zone“, zu denen die Jungs „abrockten“. Nach einer Danksagung von Steffen Klinger an Betreuerin Nina Lannert, gaben die Jungs ihre vielfach geforderte Zugabe zu „Danger Zone“, bei der vor allem die weiblichen Zuschauer auf ihre Kosten kamen.

Mit dem Finale, bei dem alle Akteure nochmals die Bühne betraten, wurde eine erfolgreiche Koischbocher Fastnachtsveranstaltung beendet. Sitzungspräsident Jürgen Abraham bedankte sich dabei nochmals bei allen Helfern, Akteuren und beim Publikum für den gelungenen Abend. Den musikalischen Rahmen und den Schlusspunkt setzten Jochen Ehrhard und Lucien Abraham mit Unterstützung von Oliver Trautmann. Sie spielten bis in die frühen Morgenstunden Rock und Discoklänge und animierten zum Tanz im Saal und in der Bar.

Der Vorstand der SG bedankt sich bei allen Aktiven und Helfern vor und hinter der Bühne, die zu diesem gelungenen Abend beigetragen haben. Ihnen Allen ein dreifach donnerndes „Koischboch Helau, Koischboch Helau, Koischboch Saugut“.

Unter dem Motto „Wüstensand im Pharaonenland“ präsentiert die SG ein buntes Faschingsprogramm

Die Fastnachtsitzung der SG, die dieses Jahr unter dem Motto „Wüstensand im Pharaonenland“ stattfand, lockte wieder zahlreiche Närrinnen und Narrhalesen ins schön geschmückte Sportheim nach Nieder-Kainsbach.

Die dreieinhalbstündige Koischbocher Fastnachtsitzung eröffnete Sitzungspräsident Jürgen Abraham am Samstag, den 7. Februar 2015 wie gewohnt routiniert und begrüßte neben den Narren und Närrinnen die Vereinsvertreter aus Nieder-Kainsbach und Affhöllerbach im vollbesetzten Sportheim mit einem dreifach donnernden „Koischboch Helau, Koischboch Helau, Koischboch Saugut“.

Bevor Fastnachter Werner Reeg den Reigen der Redner einläutete und allerlei über die Auswirkungen von zwei Socken auf sein Familienleben zu berichten wusste, hatte die Garde mit Claudia Pototzki, Pia Ehrhard, Sabine Bahr, Ute Thomasky und Sonja Uhrmacher die Bühne für Ihren tollen Auftritt. Die Teens der TSG 08, die unter dem Namen „Die Steppkes“ anschließend auftraten, wurden nicht ohne Zugabe von der Bühne gelassen. Zur Musik von Hey Brother boten Felix Ammann, Jasmin Götz, Christian Manns und Ann-Louise Thier unter der Leitung von Jutta Storch eine sehenswerte Steppeinlage und erhielten vom Publikum großen Applaus. Als „Zwoo Klatschweiber“ berichteten Martina Branski und Anita Reeg sodann über die Geschehnisse der letzten Zeit, bei dem die Herren gekonnt witzig auf die Schippe genommen wurden. Am Ende des Ersten Drittels war dann die Bühne frei für eine Parodie auf Conchita Wurst. Gekonnt vorgetragen von Angelo Reeg durfte auch er erst nach einer Zugabe von der Bühne.

Nach der Pause eröffneten die „Mr. Chins“ das zweite Drittel mit einer „lustigen Mimik“. Morice Branski und Lucien Abraham unter der Leitung von Martina Branski erhielten dafür viel Applaus. Die „Flinke Fieß“ und die „Gersprenzsteppers“ der TSG 08 mit Sabine Bahr, Reiner Gebauer, Uwe Hartmann, Chris Lorek-Thier, Rosemarie Manns, Melanie Pfitzner, Bernd Striegel und Jutta Storch präsentierten Stepptanz vom feinsten im Stil der 20ger Jahre und ernteten dafür viel Beifall und eine Zugabe. Die Koischbocher Kerbjugend mit Jonas Bock, Leon Schäfer, Mario Branski, Alina Reeg, Olga Solovyova, Ida Mäser, Madleen Kredel, Daniel Loik, Martin Weber, Tim Trautmann, Nico Müller, Marius Matuschkewitz, Michelle Thömmes, Tina Trautmann, Rahel Papst, Jenny Fritsche und Moritz Ehrhard interpretierte das Märchen „Der Froschkönig“ nach eigenen Vorstellungen und zeigte damit wieder einmal ihr außergewöhnliches Talent für Vielfältigkeit, Witz und Fantasie. Nach dem Beifall des Publikums zu urteilen, erreichte die Kerbjugend mit dieser komödiantischen Einlage, angereichert mit einem von Jochen Ehrhard zusammengestellten Hit-Mix, sicherlich einen Höhepunkt des Programms. Das Ende des zweiten Drittels markierten „KISS KISS“, bestehend aus Martina Branski und Anita Reeg, die von Ute Blumenschein-Höpfner betreut und deren Kostüme von Liselotte Daum gefertigt wurden. Mit einem sehenswerten Bauchtanz ernteten sie tosenden Beifall.

Nach der zweiten Pause hob das Koischbocher Showtanzballett „Ladykracher“ mit Pia Ehrhard, Claudia Pototzki, Sabine Bahr, Erika Wild, Stefanie Rösner, Ute Thomasky und Sonja Uhrmacher diesmal ins Weltall ab. „Space“ hieß das Motto, unter dem zu fetzigen Rhythmen und visionären Kostümen aus der Zukunft „abgerockt“ wurde. Nach viel Applaus und einer Zugabe kam Ulrike Büchner als „Der letzte Koischbocher Bauer“ auf die Bühne. Begleitet von seinen beiden Kühen, dargestellt von Anita Reeg und Martina Branski, stellten sie den Alltag in einem Kuhstall nach. Gejohle und Applaus des Publikums folgten, als sich der Bulle, auf den sich die Kühe freuten, als Arm des Tierarztes herausstellte. Den traditionellen Abschluss des Abends bildete schließlich das Männerballett der SG, bestehend aus Angelo Reeg, Steffen Klinger, Patrick Hofmann, Jannis Kepper und Björn Kabel unter Leitung von Nina Lannert. Nach dem Einmarsch zu „Football’s coming home“ folgte eine sternenreiche Darbietung zu „Ein hoch auf uns“ gefolgt von „Samba“. Diese Darbietung wurde vor allem von den Närrinnen mit viel Geschreie und Applaus honoriert. Nach Vorstellung der Akteure und Danksagung an Nina Lannert sowie an Sina Leiter und Larissa Hübner für die Kostüme, erhielt Geburtstagskind Patrick Hofmann noch ein Ständchen, das vom gesamten Saal gesungen wurde. Danach bildete die Zugabe der Fußballer den krönenden Abschluss.

Mit dem Finale, bei dem alle Akteure nochmals die Bühne betraten, wurde eine erfolgreiche Koischbocher Fastnachtsveranstaltung beendet. Sitzungspräsident Jürgen Abraham bedankte sich dabei nochmals bei allen Helfern, Akteuren und beim Publikum für den gelungenen Abend. Den musikalischen Rahmen und den Schlusspunkt setzte Jochen Ehrhard mit Unterstützung von Oliver Trautmann. Mit und Rock- und Discoklängen spielten sie bis in die frühen Morgenstunden zum Tanz auf.

Der Vorstand der SG und die Hauptorganisatorin Iris Abraham bedankt sich bei allen Aktiven und Helfern vor und hinter der Bühne, insbesondere bei Petra Beilstein, Hans Schöps, Rene und Reinhard Lannert sowie den vielen Nicht-Vereinsangehörigen, insbesondere bei der Kerbjugend um Jochen Erhard, sowie Pia Erhard, Ute Blumenschein und Martina Branski, die mit ihrem Engagement zu diesem äußerst gelungenen Abend beigetragen haben. Ihnen Allen ein dreifach „Koischboch Helau, Koischboch Helau, Koischboch Saugut“.

Fasching bei der SG – buntes, unterhaltsames Programm in vollem Haus

Die SG bot den Närrinnen und Narrhalesen im voll besetzten Vereinsheim auch in dieser Kampagne wieder ein buntes, unterhaltsames Programm mit Büttenreden und Showeinlagen. Höhepunkt des Abends war auch dieses Jahr wieder das Männerballett der ersten und zweiten Fußballmanschaften.

It’s showtime, baby!

Im voll besetzten Saal des Vereinsheims und bei ausgelassener Stimmung fand am vergangenen Samstag die Faschingsveranstaltung der SG statt. Auf das gut gelaunte und durchweg kostümierte Publikum wartete auch dieses Jahr wieder ein buntes Programm und die Erste Mannschaft brachte mit ihrem Auftritt unter dem Motto „It’s showtime, baby!“ den Saal buchstäblich zum Kochen.